Praktische Ernährungstipps, die du einfach in deinen Alltag für mehr Wohlbefinden integrieren kannst? Auch hier kommt’s auf den richtigen Mix an. Wir zeigen dir unsere 10 Hacks und (Fun) Facts für eine abwechslungsreiche, farbenfrohe und darmfreundliche Ernährung!
#1 – Meal Prep
#2 – Richtig snacken
#3 – Saisonalität & Regionalität
#4 – Vollkorn bevorzugen
#5 – Pflanzliche Ölvielfalt nutzen
#6 – Smoothies
#7 – Bewegung
#8 – Ballaststoffe
#9 – Intervallfasten
#10 – Bentobox
#1 – Meal Prep
Der Trend „Essen vorbereiten und vorkochen“ fördert gesundes Essen und verhindert Heißhunger-Attacken. Niemand muss sofort für eine ganze Woche vorkochen, als Einstieg eignen sich bereits einzelne Tage. Ein Wochenplan hilft dabei.
Zum Beispiel: Stärkebeilagen wie Reis, Pasta oder Kartoffeln vorkochen, größere Mengen zubereiten und einzeln einfrieren, Saucen und Dressings separat mitnehmen. Oder dein Meal zeitsparend am Vorabend zubereiten.
#2 – Richtig snacken
Wer zu Heißhunger neigt, sollte auf regelmäßige Mahlzeiten mit einem ausgewogenen Verhältnis an Nährstoffen achten. Wenn sich der kleine Hunger trotzdem zwischendurch meldet, kein Problem!
Gesunde Snacks wie Pink Energy Balls, Banana Bread Muffins oder Gurken-Minze-Kefir von unserer Rezeptbroschüre sind auch ideal. Auch Gemüsesticks mit Hummus, Naturjoghurt mit Obst oder eine Handvoll Studentenfutter eignen sich.
#3 – Saisonalität & Regionalität
Obst und Gemüse, das der jeweiligen Jahreszeit entspricht, bevorzugen und Lebensmittel, die aus der Region stammen, wählen.
Diese haben keine langen Transportwege hinter sich und kommen frisch auf den Tisch. Vollreife Früchte enthalten zudem ein Maximum an wichtigen Nährstoffen. Außerhalb der Saison auf TK-Ware zurückgreifen.
Übrigens die Japaner machen uns das vor: Für sie ist Saisonalität ein Grundprinzip der Ernährung.
#4 – Vollkorn bevorzugen
nach und nach Weißmehlprodukte gegen Vollkorn austauschen.
Zur besseren Verträglichkeit anfangs im Verhältnis 50:50 mischen. Pasta aus Hülsenfrüchten sind ebenfalls eine tolle Alternative.
#5 – Pflanzliche Ölvielfalt nutzen
Pflanzenfette haben unterschiedliche Fettsäuremuster, d. h. die Zusammensetzung der Fettsäuren variiert.
Für Abwechslung sorgen: Raffiniertes Raps- oder Olivenöl sowie Kokosöl eignen sich zum Braten. Lein- und Walnussöl sind perfekt für Salate und kalte Speisen. Und Avocado, Nüsse und Samen passen als Zwischenmahlzeit oder Topping für Joghurt und Salat.
#6 – Smoothies
Powergetränke aus Obst und Gemüse sind eine leckere Ergänzung.
Gemüse enthält kaum Kalorien und liefert zugleich wichtige Nährstoffe. Da festes Obst und Gemüse im Vergleich zu Getränken besser und länger sättigen, Smoothies bewusst in kleine Schlucken genießen.
#7 – Bewegung
Körperliche Aktivität ist wichtig, z.B. auch ein Verdauungsspaziergang, da durch die Aktivierung des Stoffwechsels die Darmtätigkeit angeregt wird.
Bereits 15 Minuten Bewegung täglich unterstützen den Darm auf natürliche Weise.
#8 – Ballaststoffe
Ein hoher Anteil diese Nahrungsbestandteile kann anfangs bei empfindlichen Bäuchen zu Blähungen und Bauchschmerzen führen. Am besten die Menge schrittweise erhöhen und viel trinken!
#9 – Intervallfasten
Während einer regel-mäßigen Fastenphase von 12-48-Stunden-Intervallen erhöht sich die Vielfalt der gesundheitsfördernden Darmbakterien. Das wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel und die Gewichtsabnahme aus.
#10 – Bentobox
Die japanische Variante der klassischen Brotbox kann man sich entweder selbst befüllen (Stichwort Meal Prep) oder gefüllt kaufen.
Wichtig ist dabei, dass der Inhalt immer bunt und vielfältig ist – und selbstverständlich auch saisonal. Fermentiertes befindet sich ebenfalls oft darin.
Wahre Stärke kommt ja bekanntlich von innen, deshalb achte gut auf deinen Darm. Denn ist dein Darm happy, bist du es auch. Mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung kannst du dazu beitragen. Und mit den besten Food Hacks & Facts bist du nun ausgestattet und kannst direkt loslegen. Wir stehen dir mit Inspiration sowie einfachen und unkomplizierten Ideen zur Seite.